Wir Windsurfer auf Maui – klar, dass wir einen Versuch wagen mussten. Innerhalb von 30 Minuten war das notwendige Surf-Equipment (mit ungewohnt kleinen Segeln) gemietet und in und auf unserem Jeep Wrangler verladen. Dann kam die Ernüchterung: Wind hatte es zwar reichlich, nur so wirklich Spass haben unsere Windsurf-Versuche nicht gemacht. Zu fest kämpften wir mit ungewohnter Ausrüstung und natürlich mit Wind und und vor allem den Wellen.
Deshalb haben wir uns wieder auf Landausflüge konzentriert. Eine 3-stündige Wanderung hinunter in den Haleakala-Krater auf 3000 m.ü.M. hat uns in eine eindrückliche Landschaft mit diversen Farben und Formen geführt.
Am späteren Nachmittag schauten wir schliesslich noch den Windsurfern am weltberühmten Ho’okipabeach zu. Faszinierend, was die mit ihren Brettern und Segeln alles anstellen… So ginge es also ;-).
Am nächsten Tag besuchten wir ein ehemaliges Walfängerdorf – Lahaina. Simone musste sich natürlich auch das ehemalige Gericht ansehen, wo in früheren Zeiten saufende und lüsterne Walfänger verurteilt wurden.
Nachdem wir bereits auf Big Island erste Wellennreitversuche gemacht hatten, wollten wir natürlich unsere ersten diesbezüglichen Erfahrungen auch auf Maui vertiefen. Entsprechendes Übungsgelände gibt es selbstverständlich (wir sind ja in Hawaii) auch hier. Sieht gar nicht so schlecht aus.
Etwas haben wir fast vergessen: Unser blauer Jeep Wrangler hatte knapp Luft, deshalb fahren wir nun mit einem weissen rum.













