Die grüne und regenreich(er)e Ostküste von Big Island haben wir mittlerweile verlassen und sind über den Puna District (wo viele Hippies und Aussteiger sich niedergelassen haben) in den Hawai’i Volcanoes National Park weitergereist. Sehr eindrücklich, was wir dort gesehen haben. Immer wieder dampft es aus dem Boden und es wird einem bewusst, dass man sich in einer Region befindet, in der Vulkane (noch immer) aktiv sind. Dementsprechend kreuzt man immer wieder erstarrte Lavaströme.
Vorgestern ging es dann über die Südspitze der Insel (mit dem Besuch des südlichsten Punktes der USA) an die sonnige Westküste Big Islands.
Den gestrigen Morgen verbrachten wir – mehr oder weniger gemütlich (die doch schon recht hohen Wellen „verwirbelten“ einen immer wieder, so dass man am Ende mehr Sand an sich fand, als nach einem Tag Beachvolleyball spielen) – am White Sands Beach südlich von Kona. Am Nachmittag/Abend machten wir einen 2-Tank-Dive, unter anderem den berühmten Nachttauchgang mit den Mantarochen von Kona. Das war sehr faszinierend, obwohl es sehr viele Taucher und Schnorchler hatte. Ca. 6 Mantas umkreisten uns, schwammen nur wenige Zentimeter über uns hinweg und touchierten einen sogar teilweise. Doch auch der Nachmittagstauchgang bot ein Highlight. Wir sahen eine hawaianische Mönchsrobbe!
Heute schliesslich erkundeten wir den Norden Big Island mit dem sehr hübschen Cowboystädtchen Waimea und fuhren durch die Kahala Mountains an die Nordküste der Insel.
Über Volcano an die Westküste Big Islands
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